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Kalser Glocknerstraße
Bundesland:
Talorte:
Seehöhe:
Streckenlänge:
Koordinaten:
Straßenbezeichnung:
Schwierigkeitsgrad nach Denzel:
Osttirol
Huben
1984 m. ü. M.
ca. 20 km
geogr. Breite:
geogr. Länge:
47.020583 o
12.688351 o
Kalser Glocknerstraße
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Am Wegesrand: Wer den Großglockner erleben möchte fährt auf die  Großglockner Hochalpenstaße. Wer den Glockner  allerdings sehen möchte fährt auf die Kalser  Glocknerstraße. Im Museum kann man sich mit dem  Großglockner, Flora und Fauna und auch dem Thema  Mensch und Berg auseinandersetzen.  Für ruhige Gemüter ist das Teischnitztal wie geschaffen.  Eine Oase der Ruhe.  Das Teischnitztal erreicht man von Kals/Burg über die  Moaalmstraße. Bei der Teischnitzbach-Brücke zweigt das  Tal in nördlicher Richtung ab. Der Weg führt hinauf zur  Teischnitzebene, von wo sich ein interessanter Blick zum  Abbruch des Teischnitzgletschers und zur Glocknerwand  bietet.
Geschichtliches:  Matrei liegt in der Nähe und ist die größte Stadt Osttirols. Bis in das 19. Jhdt. hieß der Ort Windisch-Matrei. Der Ort hat eine sehr abwechslungsreiche Geschichte sich. In der Bronzezeit bevölkerten Kelten die Gegend und betrieben eine Bronzeschmelze am Klaunzerberg. Innerhalb Noricums kam Matrei an des Römische Reich. Nach der Völkerwanderung siedelten zuerst Alpenslawen, später Bajuwaren. Im frühen Mittelalter gehörte Matrei zuerst zu Kärnten, ab 1212 zum Erzbistum Salzburg. Die kleine Eiszeit und mehrere Vermurungen führten zur fast vollständigen Entvölkerung des Gebietes. Großen Aufschwung erhielt das Gebiet durch den Bau der Felbertauernroute.
Streckenbeschreibung:  Die sehr gut ausgebaut Kalser Glocknerstraße zweigt bei  Huben an der Felbertauernroute nach Nordost ab und  führt an die Westflanke des Großglockners. Obwohl die  Strecke in hochalpines Gelände führt erfordert sie  keine  besonderen Fahrkünste.   Die Straße ist fast  durchgehend 5 m breit und weist Steigungen bis zu 10 %  auf. Am Ziel wartet das Lucknerhaus mit kulinarischen  Leckerbissen und vor allem, gutes Wetter vorausgesetzt,  grandiose Aussichten auf den Großglockner. Das letzte  Stück der Panoramastraße ist mautpflichtig.
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