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Faschinajoch
Bundesland:
Talorte:
Seehöhe:
Streckenlänge:
Koordinaten:
Straßenbezeichnung:
Schwierigkeitsgrad nach Denzel:
Vorarlberg
Sonntag
Damüls
1514m. ü. M.
10 km
geogr. Breite:
geogr. Länge:
47.271070 o
9.907250 o
L193
1-2
Streckenbeschreibung: Die Faschinajochstraße ist eine relativ neue, sehr gut ausgebaute und auch für Gegenverkehr genügend breite Straße. Wegen der  landschaftlichen Schönheit empfiehlt sich die Strecke jedem Genussfahrer. Egal wann du auf das Faschinajoch kommst, es ist immer  Sonntag. Am Scheitelpunkt hat man eine herrliche Aussicht auf das Damülser Horn Sonnenköpfle und Türtschorn.  
Am Wegesrand: Im 14. Jhdt. haben einige Bewohner des Wallis ihre Heimat verlassen und sich im heutigen Vorarlberg angesiedelt. Daher auch der  Name Walsertal (Großes und Kleines). Im Großen Walsertal gilt das Motto „Natur pur“, das sich einerseits in der Landschaft und  andererseits im Brauchtum bemerkbar macht. Ein spezielles Projekt, der Biosphärenpark, soll Tourismus, Wirtschaft,  Lebensqualität in die Natur integrieren ohne ihr zu schaden.   Die Burgruine Sonnberg in der Nähe der Gemeinde Nüziders könnte uns die Geschichte seit dem Jahr 1258 erzählen, die  wechselhafte Geschichte der Gegend und über die verschiedenen Herrscher im Lande.   Bei Bludenz treffen drei Täler aufeinander, das Klostertal vom Arlberggebiet, das Montafon von der Silvretta-Gruppe und das  Brandner Tal vom Rätikon. Die günstige Tallage um Bludenz machte die Gegend bereits in der Bronzezeit für Besiedelungen  attraktiv. Für die Römer war Bludenz eine wichtige Bastion um die Straße zwischen Tirol (Reutte) und Bregenz zu sichern. Im  Mittelalter wechselten oftmals die Herrscher.  Wo einst drei Gletscher einander überlagerten, befindet sich heute ein Geheimtipp für Geologen und für Naturliebhaber. Die Bürser  Schlucht, die der Alvierbach in den letzten 10.000 Jahren zusammen mit dem Brandnertal formte, ist landschaftlich  abwechslungsreich und lässt sich in einer Gehzeit von zwei Stunden erwandern.  Teilweise pittoreske Felsen und Wasserfälle gibt es in Braz zu besichtigen, wo auch die Bödner Magerwiesen liegen. Das ist eine  Landschaft, die so weit wie möglich ursprünglich belassen wird. Die Weisen werden nicht beweidet, nicht gedüngt und nur einmal  im Jahr gemäht.  Bludenz ist wie ein Freilichtmuseum. Kaum ein Haus oder eine Gasse, in der nicht historische Gebäude stehen.  
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